Immersives Lernen mit künstlicher Intelligenz (KI): realitätsnah, sicher, individuell
Die im Rahmen von CARS 2.0 erstellte Studie knüpft genau an diesen Herausforderungen an und beleuchtet das Potenzial immersiver Lernformate für eine wirksame Kompetenzentwicklung. Statt passivem Wissensaufbau stehen das Erleben, Interagieren und Wiederholen realitätsnaher Situationen im Mittelpunkt. Durch KI-gestützte Simulationen erreicht dieses Lernformat ein neues Niveau. Dabei ersetzt KI die menschlichen Trainer*innen nicht, sondern ergänzt sie. Während die KI Routineübungen und Simulationen übernimmt, konzentriert sich der Mensch auf Coaching, Reflexion und nachhaltigen Transfer in den Arbeitsalltag.
Die Teilnehmer*innen trainieren in einem sicheren Umfeld mit hoher Motivation. Die KI analysiert Sprache, Gestik, Mimik und Gesprächsmuster und reagiert dynamisch. Stärken und Entwicklungsfelder werden erkannt, individuelle Lernpfade entstehen und Echtzeit-Feedback macht Fortschritte unmittelbar sichtbar.
Die Studie macht deutlich: KI-gestützte immersive Lernformate sind keine Zukunftsversprechen mehr, sondern eine reale Antwort auf die Herausforderungen modernere Kompetenzentwicklung.
Die vom Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach erstellte Studie gibt einen umfassenden Überblick darüber, welche Einsatzszenarien sich in der Praxis bewähren, wie sich die Rolle von Trainer*innen durch XR und KI wandelt und welche Erfolgsfaktoren Organisationen berücksichtigen sollten. Entstanden ist die Studie im Rahmen des Projekts CARS 2.0.



